Viele Kunden, ein Fahrer,
und jeder hat andere Zeiten.
Aqua Serwis System beliefert Büros, Läden, Praxen und Gastronomie mit Wasser, Flaschen und Dispensern. Jeder Kunde hat eigene Öffnungszeiten, manche mehrere Lieferadressen, und eine Tour hat schnell dreissig Stopps. In welcher Reihenfolge das in einen Tag passt, lässt sich von Hand kaum sinnvoll ausrechnen.
Gesucht war ein Werkzeug fürs Büro: Kunden aus der bestehenden Kartei, eine Route pro Tag und Fahrer, eine Reihenfolge, die Fahrzeit spart und niemanden vor verschlossener Tür stehen lässt, und am Ende ein Blatt, mit dem der Fahrer ohne Rückfrage losfahren kann.
- Kunde
- Aqua Serwis System, Wasserhandel und Lieferdienst aus Kielce
- Umfang
- Kunden mit Öffnungszeiten und Lieferadressen, Fahrer und Fahrzeuge, Routenplanung und Optimierung, feste Routen, Druckblatt mit QR-Codes, Benutzer und Rollen
- Nutzer
- Das Büro plant am Desktop, der Fahrer fährt mit dem gedruckten Blatt und dem eigenen Handy
Drei Schritte,
vom Entwurf zum Blatt.
Die App führt das Büro durch jede Route in derselben Reihenfolge. Am Ende liegt ein Blatt im Drucker, und der Fahrer muss keine einzige Adresse abtippen.
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Stopps hinzufügen
Datum, Fahrer, Fahrzeug und Abfahrtszeit wählen, dann Kunden suchen, auch nur mit Teilen des Namens. Jeder Stopp bringt Adresse, Öffnungszeiten und Hinweise für den Fahrer mit, und pro Stopp wird markiert, ob Grossflaschen, Dispenser oder Flaschen abgeladen werden. Wiederkehrende Touren kommen als feste Route, bei der nur abgehakt wird, wer diesmal nicht dabei ist.
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Reihenfolge festlegen
Wer zwingend als Erster oder als Letzter beliefert werden muss, wird angeheftet, der Rest bleibt frei. Für diese eine Tour lassen sich die Zeitfenster einzelner Stopps übersteuern, ohne die Stammdaten des Kunden anzufassen.
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Generieren und drucken
Ein Klick holt Fahrzeiten und Distanzen zwischen allen Punkten von Google und ordnet die Stopps so, dass die Fahrzeit sinkt und jeder Kunde innerhalb seiner Öffnungszeiten erreicht wird. Wer das nicht schafft, wird markiert. Dann druckt das Büro das Blatt für den Fahrer.
Hinter dem Klick,
die Software.
Eine Reihenfolge, die Öffnungszeiten kennt
Ein eigener Löser für das Rundreiseproblem mit Zeitfenstern: zuerst nächster Nachbar mit Blick auf die Uhr, dann 2-opt und Or-opt, bis sich nichts mehr verbessert. Eine Minute Verspätung wiegt tausendmal mehr als eine Minute Fahrt, also nimmt die Route lieber einen Umweg, als vor verschlossener Tür zu stehen. Angeheftete Stopps bleiben, wo sie sind.
QR-Codes statt abgetippter Adressen
Ein Google-Maps-Link führt höchstens über neun Zwischenziele. Deshalb trägt jeder Stopp auf dem Blatt einen eigenen QR-Code zur Navigation, und die ganze Route wird in Etappen zerlegt: jede ein QR-Code, jede beginnt, wo die letzte endet. Wie viele Stopps eine Etappe hat, stellt das Büro ein.
Adressen, die auf der Karte stimmen
Die Google Geocoding API macht aus einer Adresse Koordinaten, sobald ein Kunde in eine Route kommt, damit nicht alle 4118 Adressen auf Vorrat bezahlt werden. Liegt ein Punkt falsch, zieht ihn das Büro auf der Karte an die richtige Stelle. Wer alle auf einmal will, startet die Sammelgeokodierung in den Einstellungen.
Feste Routen, Duplikate, Archiv
Eine eingespielte Tour wird als feste Route gespeichert, und daraus entsteht eine neue Route mit Datum, mit frisch übernommenen Adressen und Koordinaten. Einzelne Routen lassen sich duplizieren und neu generieren, alte werden archiviert statt gelöscht und lassen sich jederzeit zurückholen.
Rollensystem gemäss Verantwortlichkeiten in der Firma
Wer was sieht, richtet sich nach der Verantwortung im Betrieb: Admins sehen alles, Mitarbeitende alles ausser Einstellungen und Benutzerverwaltung. Bei jeder Route steht, wer sie angelegt hat, auch wenn das Konto später gelöscht wird, und eine Hilfeseite erklärt den Ablauf Schritt für Schritt.
Touren, die noch von Hand entstehen?
Kunden mit Öffnungszeiten, Fahrer, Fahrzeuge, ein Blatt für unterwegs: erzählen Sie uns, wie Ihre Touren heute geplant werden, und wir bauen das Werkzeug, das sie plant.